Onlinehändler, die mit einem Logistikbetrieb zusammenarbeiten, können ihren Kunden die Ware weltweit und grenzüberschreitend mit einer weitaus größeren Effizienz als andere zustellen lassen. Die Expertise dieser Logistikpartner bei der Warenverzollung, beim Versand, bei der Lösungssuche, um Verzögerungen zu vermeiden und einen reibungslosen Versand zu gewährleisten, ist dabei unschätzbar. Manchmal müssen Onlinehändler als Gegenleistung jedoch einen Teil ihrer Unternehmensidentität opfern. Dabei steht wohl außer Frage, dass ein Unternehmen aus lauter logistischen Gründen geneigt sein könnte, einem Dritten seinen gesamten Webshop zu überlassen.

Die besten Logistikdienstleister sorgen stattdessen dafür, dass ihre Kunden ihre Webshops weiterhin so einrichten können, wie es ihnen gefällt, dass sie ihre geschäftsspezifischen Kassenvorgänge selbst verwalten und dass der Endkunde ein kohärentes Markenimage vorfindet. Zugleich kann der Onlinehändler auf alle Back-end-Services zugreifen, die er braucht. Diese Strategie wirkt sich in vielerlei Hinsichten positiv auf das Onlinegeschäft aus.

Konsistenter Auftritt im Netz
Wenn der E-Business zu einer weltweiten Aktivität anwächst, sind ständig Dinge in Bewegung, die der Onlinehändler im Auge behalten sollte. Die Aufrüstung eines Webshops mit verschiedenen Sprachen, Währungen, Produktangeboten und regionalen Besonderheiten verlangt fortlaufend Umsicht und Ausgewogenheit. Die Änderung der geografischen IP-Adresse von Region zu Region darf nicht zur Folge haben, dass die Funktionen oder Struktur der Website einstürzen. Andererseits kann ein Onlinehändler nicht vom Endkunden erwarten, dass dieser selbst die regionalen Informationen einer Website auf seinen Standort abstimmt.

Ideal ist daher eine Plattform, die die geografische IP-Adresse des Nutzers automatisch erkennt und also dessen Währung, Sprache und Zahlungsmethode einstellt. Darüber hinaus sollte eine solche Plattform sich nahtlos in die Architektur der bestehenden Website integrieren.

Verbrauchererwartungen entgegenkommen
Zunehmend entwickelt sich der Verbraucher zu einem cleveren Internetshopper, der von einem Onlinehändler erwartet, dass sich dieser seiner Einkaufsvorlieben erinnert. Diese Vorlieben können weltweit und von Region zu Region sehr unterschiedlich sein. 30 Prozent der Internetkäufer in Belgien beispielsweise bevorzugen Bancontact oder Mister Cash, während in Dänemark über 75 Prozent lieber mit der Kreditkarte Dankort zahlen. Beide Verbrauchergruppen verwenden also sehr unterschiedliche Zahlungsmethoden. Wer in beiden Ländern einen Webshop betreibt, ist gut beraten, beide Zahlungsmethoden anzubieten.

Der gleiche Ansatz gilt bei der Währung. Selbstverständlich kann ein Konsument die Währung noch immer auf einer anderen Website umrechnen … Als weitaus bequemer erfährt der Kunde den Kaufvorgang aber, wenn die Check-out-Vorgänge automatisch in seiner Währung angezeigt werden. Dieses Entgegenkommen stärkt nicht nur die Bindung mit dem Kunden, sondern verhindert auch, dass der Kunde falsche Berechnungen anstellt und mehr bezahlt als geplant.

Unsere Lösung: Atlas
Onlinehändler, die ihren Kunden eine nahtlose Online-Checkout-Erfahrung, regionale Zahlungs- und Versandgewohnheiten im webshopeigenen Branding und Look & Feel bieten möchten, nutzen Atlas, die eigensentwickelte Softwareplattform von Landmark Global. Dieses praktische Plug-and-Play für sowohl Kassen- als auch Versandvorgänge kann ohne Weiteres in bestehende Websites eingebaut werden.

Atlas unterstützt die Richtigkeit der Wechselkurse, verhindert Zahlungsbetrug, verwaltet über 150 Zahlungsmöglichkeiten, integriert die jeweils geltenden Zoll- und Steuervorschriften und erspart dem Onlinehändler die Umstände, die ausländische Banken, Prozesse und Behörden darstellen können. Zusätzlich zu dieser Nutzerfreundlichkeit behält der Onlinehändler die Kontrolle über die Kassenvorgänge und alle damit verbundenen Vorteile. Lay-out-Optimierung oder das Austesten neuer, benutzerfreundlicher Funktionen lassen sich reibungslos bewerkstelligen. Die Erfassung und Analyse von geografischen IP-Daten können dem Onlinehändler zudem Aufschluss über seine ausländischen Kunden geben.

Es ist gerade diese Unabhängigkeit bei der Gestaltung ihrer Websites, die Onlinehändler zu Recht zu schätzen wissen. Die Plattform zwingt ihnen keine Software auf, die sie nicht unterstützen können oder wollen, sondern verstärkt vielmehr die Möglichkeiten des Onlinegeschäfts. Unter dem Strich hat der Internetshopper mehr davon: Er erhält Informationen, die ihn persönlich interessieren und profitiert von einer besseren Portal- und Serviceerfahrung. Wenn der Kunde zufrieden ist, lohnt es sich für alle.

 

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