Angebot und Nachfrage im internationalen E-Commerce-Markt steigen. Onlinehändler entscheiden sich stets häufiger, um ihre Produkte und Services in neuen Regionalmärkten und bei neuen Verbrauchern abzusetzen. Die Hindernisse, die einer Erschließung ausländischer Märkte bisher im Wege standen – bessere Transportlösungen, einfache Kommunikationsmittel, weltweit geltende Transaktions- und Zahlungsmethoden – schrumpfen mit der fortschreitenden Globalisierung. Externe Versandpartner unterstützen die Onlinehändler bei der Abwicklung des neuen Geschäfts, u. a. bei der Grenzabfertigung der Waren, bei der Steuer- und Gebührenverwaltung, den Sprachen- bzw. kulturellen Unterschieden usw.

Mit welchem Mehrwert können sich Onlinehändler in diesem hart umkämpften Geschäft unterscheiden?

Mit Versandoptionen erfolgreicher
Wenn gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle herrschen, kommt es darauf an, sich beim Kunden positiv zu unterscheiden, z. B. durch einen Service, der ganz klar besser ist als bei der Konkurrenz. Anders gesagt: Jene Unternehmen, die dem Verbraucher vielfältige Versand- und Lieferungsoptionen anbieten, die dabei spezifische, regionale Shoppinggewohnheiten berücksichtigen und vertrauensfördernde, transparente Abläufe gewährleisten, werden sich im internationalen Onlinehandel durchsetzen.

Das hat sich für den weltweiten Warenversand mit lokalem Look & Feel bestätigt. Onlinehändler, die bessere Optionen und Services bieten, haben mehr Erfolg und machen mehr Umsatz. Im globalen Onlinehandel ist dieser Service aber keineswegs deutlich, geschweige denn gewährleistet. Wenn weltweit aktive Onlinehändler ihre regionalen Kundschaften nach deren Shoppingstandards bedienen möchten, müssen sie deren individuelle Präferenzen erst erfassen, diese dann in ihre Abläufe einfließen lassen und den Kunden die Wahl ermöglich.

Nachstehend erläutern wir, wie Onlinehändler externe Logistikpartner einschalten können, die das Paket übernehmen und über eine Vielfalt an weltweiten Versandmöglichkeiten zum Endkunden bringen.

  1. Eine benutzerfreundliche Onlineplattform einrichten
    Selbstverständlich sollte Ihr Kunde die Versand- und Lieferoptionen auf Ihrer Website schnell finden und auswählen können. Rüsten Sie Ihre Onlineplattform deshalb für mehrere Sprachen, Zahlungsmethoden und Versandoptionen aus. Beispielsweise mit einem aufklappbaren Menü, in dem der Kunde seine Präferenz angibt, oder mit einer Checkliste, die verschiedene Möglichkeiten anbietet. Transparenz auf Kostenebene ist wichtig: Manche Versandmethoden kosten mehr als andere und das sollte Ihr Kunde im Vorfeld erfahren.
  2. Kurierneutral werden
    Manche Onlinehändler arbeiten mit einem bestimmten, weltweit aktiven Versandbetrieb zusammen und versenden alle Waren für die ausländischen Märkte mit einem Kurierdienst über ein einziges Liefernetzwerk. Gerät der Kurierdienst aus irgendeinem Grund in Schwierigkeiten, wirken diese sich auch auf den Onlinehändler und sein Geschäft aus. Sucht dieser sich jedoch einen Versandpartner, der kurier- und liefernetzwerkunabhängig arbeitet, hat der Onlinehändler Ausweichmöglichkeiten. Wählen Sie einen engagierten Logistikpartner, der für die Zustellung beim Endkunden jenen Kurierdienst beauftragt, der Ihren Geschäftsanforderungen vom Preisniveau, von der Servicequalität und den schnellen Transportwegen her am besten entspricht.
  3. Lokale Präferenzen begreifen
    Kunden rund um den Globus sind sich in vielen Dingen ähnlich. Bei den Versandgewohnheiten aber zeigen sich viele lokale Unterschiede. In gewissen Regionen dreht sich alles um die schnellste Lieferzeit. Woanders wiederum gibt der Lieferstandort den Ausschlag. Kunden können die günstigste Versandoption wählen oder aber bereit sein, den höchsten Preis für Spitzenservice zu zahlen.

Warum ist es so wichtig, diese Unterschiede zu begreifen? Weil die Kenntnisse ausländischer Märkte und Kundenprofile einem Onlinehandel hilft, sich diesen gegenüber besser zu positionieren. Beispiel: Sie haben herausgefunden, dass die Onlineshopper in Portugal ihre Pakete lieber ans Haus liefern lassen. Diese Versandoption sollte also unbedingt zu einer portugiesischen Marketingkampagne gehören. Werben Sie mit Ihrer Flexibilität, sich auf lokale Gewohnheiten einzustellen, wo immer Sie aktiv sind.

  1. E-Shopping ohne Kater
    Wenn ein Kunde im Ausland einkauft, wird er sich die Frage stellen, ob dieser Artikel erstens je seine Türschwelle erreicht, und zweitens keine versteckten Versand- und Zollkosten verursacht. Der Kunde wird nicht eher zugreifen, bis er die absolute Gewissheit darüber hat, dass Sie – buchstäblich wie sprichwörtlich – liefern können. Vermitteln Sie dem E-Shopper mit Ihrer Versandpolitik, dass Sie ein zuverlässiges Unternehmen sind:
  • Transparenz –Jeder Schritt des Bestellungs- und Versandprozesses muss für den Kunden sichtbar sein.
  • Ehrlichkeit – Wenn die Versand- und Zollkosten höher ausfallen als angekündigt, muss der Kunde so deutlich und schnell wie möglich informiert werden.

Arbeiten Sie mit einem externen Logistikpartner zusammen, der die Kniffe des internationalen Fulfillment- und Versandgeschäfts kennt. Ein Partner wie Landmark Global, der Ihnen in allen Regionen der Welt zur Seite steht. Mit einem Versandservice, der beim den Endkunden macht den großen Unterschied.

 

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